Weihnachten – Seite 2 von 2

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Dez. Nachdem die Festvorbereitungen abgeschlossen sind, auch von mir Frohe Weihnachten an alle, natürlich auch jene, die ich dieses Jahr. Weihnachts-Special - Seite 2. Der Weihnachtsmann brauch Deine Hilfe. Santaman and his Iced Muffins. Fat Santa: 7 Days Till Christmas. Byteria Heroes – Marty. Geldgeschenke verpacken für Weihnachten - Wer darauf spart, sich einen größeren Wunsch zu erfüllen, ist dankbar für ein Geldgeschenk zum Weihnachtsfest.

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Eine Prinzessin zu Weihnachten 2011 part 2 Deutsch Ganzer Film

Da es dem Menschen zu der Zeit noch nicht möglich war Metall zu schmelzen und damit eine Glocke zu giessen — wie es heute der Fall ist — wurden Glocken zu der Zeit noch aus weicherem Metall gehämmert.

Diese aufwendige und zeitraubende Arbeit wurde von chinesischen Mönchen ausgeführt und die Glocke diente in dieser Zeit als Wecker für hohe Herrschaften, als Versammlungsrufmittel für Mönche und eben auch als Musikinstrument.

Auch die Ägypter kannten in dieser Zeit bereits die kleinen schellenden Glocken. Mit dem Beginn der Missionierung in den er Jahren kamen europäische Christen auch nach China um die Asiaten vom Christentum zu überzeugen.

Durch diese Reisen kam die Glocke nach Europa und wurde auch bei christlichen Festen sehr schnell als feierliches Instrument eingesetzt.

Auf diesen Weg entstand die Tradition der Weihnachtsglocke die wir auch heute noch kennen. Heutige, gegossene Glocken wurden im 1.

Jahrtausend — also vor mehr als Jahren — durch europäische Mönche entwickelt und zu der heute bekannten hohen Kunstform des Glockengusses weitergeführt.

Dieses Ausmalbild einer Weihnachtsglocke ist für Kinder ab 4 Jahren geeignet. Sie können es kostenlos ausdrucken und herunterladen.

Ausmalbild Christbaum Der Gedanke sich in der eher ungrünen Jahreszeit etwas natürlich grünes in das eigene Umfeld zu stellen bewegt den Menschen seit vielen Jahrhunderten.

Auf diese Weise entstand auch der Brauch in der Weihnachtszeit einen immergrünen Christbaum aufzustellen um die Hoffnung und den Gedanken an die nächste Grünphase aufrecht zu erhalten.

Der Weihnachtsbaum wie er heute bekannt ist verfügt über eine mehr als jährige Geschichte. Es wird davon ausgegangen, das der erste geschmückte Weihnachtsbaum im süddeutschen Freiburg öffentlich aufgestellt wurde.

Durch die damalige Bäckerszunft in Freiburg wurde ein Tannenbaum mit wertvollen Früchten und Nüssen geschmückt. Der Brauch einen geschmückten Tannenbaum zu Weihnachten in der eigenen Stube aufzustellen stammt — nach heutiger Ansicht — aus dem Elsass.

Diese wurden hauptsächlich mit Äpfeln, Nüssen und Süsskram verziert. Die heutigen Christbaumkugeln symbolisieren bis heute den Brauch der Äpfel am Weihnachtsbaum.

Seit dem frühen Jahrhundert — also seit fast Jahren — werden Tannenbäume auch mit Kerzen beleuchtet. Dieses Ausmalbild Christbaum ist für Kinder ab 4 Jahren geeignet.

Ausmalbild Kamin In einem Kamin loderndes Feuer zu betrachten wirkt in vielerlei Hinsicht faszinierend und strahlt ein schönes Gefühl aus.

Kamine wurden über etwa 8 Jahrhunderte in gehobenen Häusern als Heizung und teilweise auch zum Kochen verwendet. Ein Kamin mit dieser Doppelfunktion befand sich in der Regel in der Raummitte.

Der Wärmebedarf der damaligen Zeit wurde nahezu komplett durch Holz erzeugt, aufgrund dessen sich das Bild Europas — einst flächendeckend bewaldet — stark gewandelt hat.

Es wird geschätzt das in dieser vergleichsweise kurzen Periode 30 Millionen Bäume in Europa verschwanden. Nachdem diese Art des Heizens durch neue Entwicklungen wie die Öl- und auch die Gasheizung nahezu komplett verschwunden war, werden heute wieder moderne Formen von Kaminen und Öfen mit offenen Feuer stark nachgefragt.

Ein heutiger Kamin besteht in der Regel nicht mehr aus Mauerwerk, sondern wird aus Materialien wie Stahl und Glas hergestellt.

Malvorlage Weihnachtskerze kostenlos für Sie zum herunterladen und ausdrucken — Ausmalbild in hoher Qualität ausdrucken.

Ausmalbild Weihnachtskerze Auch wenn die Kerze heute nicht mehr hauptsächlich zur Lichterzeugung verwendet wird, so überzeugt ihr feierliches Licht vielerorts in der dunklen Jahreszeit sehr viele Menschen.

Gerade als Weihnachtskerze und auf Adventskränzen ist sie überaus beliebt. Kerzen sind ein vergleichsweise junges Hilfsmittel um Licht zu erzeugen.

Die Verwendung von Kerzen ist erst um das Jahr nach Christus im alten Rom nachgewiesen, zuvor gab es einfache Öllampen für die noch bis ins Jahrhundert auch Öl das aus Walen gewonnen wurde als vergleichsweise billiger Rohstoff verwendet werden konnte.

Das Aufkommen einfacher Kerzen im römischen Reich zeigt bis heute die Tradition der Weihnachtskerze, da aufgrund der zu dieser Zeit schon starken Verbandelung Roms mit der Christenheit gerade kirchliche Feste sehr mit Kerzen verbunden werden.

Während weisse Kerzen heute überall zu finden sind, so galten sie vor nicht allzu langer Zeit als grosser Luxus. Diese weissen Kerzen wurden im Jahrhundert aus dem Walrat des Pottwals hergestellt, ein Umstand der durch industriellen Walfang fast bis zur Ausrottung dieses besonderen Tieres geführt hat.

Heutige Kerzen kommen ohne tierische Stoffe aus und werden hauptsächlich aus Paraffin, oder auch Stearin hergestellt. Dieses Ausmalbild einer Weihnachtskerze ist für Kinder ab 4 Jahren geeignet.

Ausmalbild Lebkuchenhaus Lebkuchen verfügen über eine sehr lange Geschichte, es gibt die kleinen Gebäcke bereits seit Jahrhunderten.

Jahrhunderts unter anderem durch Filastrius von Brescia [27] belegt. Die Synode von Saragossa bezeugte in can. Für Gallien gibt es für diese Zeit noch keinen Beleg.

Jahrhundert nennt es Gregor von Tours. Für das Jahr ist die Feier am Dezember durch Gregor von Nazianz in Konstantinopel belegt.

Seine Predigten zu Weihnachten und Epiphanie richteten sich gegen arianische und apollinaristische Lehren und betonten das trinitarische Bekenntnis von Nicäa.

Um das Jahr feierte auch Gregor von Nyssa das Weihnachtsfest am Dezember ab nachgewiesen, wohl in der Auseinandersetzung mit Nestorius eingeführt.

In Jerusalem wurde es erst im 6. Jahrhundert unter Justinian gefeiert. Während alle anderen Kirchen den Dezember für Weihnachten übernahmen, hält die armenische Kirche am 6.

Januar als Geburtsfest Jesu fest. Im deutschsprachigen Raum wurde Weihnachten zum ersten Mal in den Synodalbeschlüssen der Bairischen Synode erwähnt, deren Datierung aber nicht gelungen ist.

Nach dem Stil der Veröffentlichung der Beschlüsse wird die Mitte des 8. Dort wird eine Fastenzeit vor Weihnachten angeordnet.

Ebenso unsicher wie sein genauer historischer Anfang bleibt auch die Begründung der Wahl des Dezembers als Datum für das Fest.

In jüngerer Zeit wurden mindestens drei Hypothesen über den Ursprung des römischen Festdatums vertreten:. Da das Geburtstagsfest des Sol Invictus im frühen 4.

Jahrhundert allgemein bestens bekannt war, kann angenommen werden, dass die Übereinstimmung des Datums von christlicher Seite gewollt war. Ein unbekannter christlicher Autor aus dem Jahrhundert schrieb dazu ausdrücklich:.

Zu diesen Riten luden sie oft auch Christen ein. Die Frage nach der Kontinuität zwischen der römischen Sol-Verehrung und dem christlichen Kult spielt in der Gegenwart auch in Auseinandersetzungen um das Christentum eine gewisse Rolle.

Vertreter dieser Position versuchen so aufzuzeigen, dass das frühe nachapostolische Christentum Elemente älterer heidnischer Religionen übernommen und miteinander verschmolzen haben.

Auch kann nicht ausgeschlossen werden, dass die kunstreiche Berechnung des Geburtsdatums nur dazu diente, die Übernahme eines nichtchristlichen Festdatums zu verdecken.

Allerdings ist in der Geschichte des Christentums die Methode nicht ungewöhnlich, andere Religionen zu überwinden, indem deren Feste umfunktioniert wurden.

Auf Berührungspunkte zwischen dem Sonnenkult der Spätantike und einem sich allmählich institutionalisierenden Christuskult wurde in der neueren Literatur hingewiesen.

Auch jungfräuliche Göttinnen waren der vorchristlichen Antike durchaus bekannt, so wenn Hera ihre Unberührtheit alljährlich durch das Bad in einer heiligen Quelle erneuert.

Die Vorstellung der alljährlichen Wiedergeburt eines Gottes war ebenfalls aus der ägyptischen und griechischen Mythologie bekannt und verband sich darin mit dem Jahreszeiten - und Vegetationszyklus , so namentlich in den Mythen um Osiris und Dionysos.

Aufbauend auf der kretischen Fassung seines Mythos, in der Dionysos auch Zagreus genannt als Sohn des Zeus oder des Hades und der Persephone auftrat, handelte vor allem die orphische Mythologie von Geburt, Tod und Auferstehung des Gottes.

Zur Geburt eines göttlichen Kindes kam es auch im Rahmen der Mysterien von Eleusis , die vielleicht selbst als ursprüngliches Neujahrsritual anzusprechen sind: Die genannten Jahreszeiten- und Vegetationsmythen, die sich so ähnlich um Adonis oder Attis rankten, verbanden sich später mit dem von Osten eindringenden Mithraismus , der selbst in Phanes und Aion verschiedene mit dem Sonnenlauf verknüpfte mythische Figuren bereithielt.

Wenn der zyprische Bischof Epiphanios von Salamis [51] im 4. Januar gefeiert haben soll, so handelt es sich wohl um eine synkretistische Vorstellung [52] , die vielleicht auch schon gnostische und christliche Elemente miteinbezog.

Die Beeinflussung der christlichen Ikonographie durch die antiken Darstellungen des Dionysos, von Isis , Osiris und ihrem gemeinsamen Sohn Horus scheint aber immerhin plausibel.

Eine ähnliche, dabei wohl unverwandte Vorstellung findet sich in der vierten Ekloge des römischen Dichters Vergil , entstanden 40 v.

Die Jungfrau Astraea stand dabei für die göttliche Gerechtigkeit oder Dike. Überschneidungen im Weihnachtsbrauchtum sind dagegen gut denkbar bis plausibel.

Dass es für den Mittwinter bei den Nordgermanen Feste gab, ist überliefert. Umstritten ist aber, zu welcher Zeit sie stattfanden und welchen Inhalt sie hatten.

Dezember habe verlegen lassen. Typische Sonnenwendbräuche sind auch in Süddeutschland mit dem Gedenktag der heiligen Lucia von Syrakus verbunden vgl.

Die Parallele zum jüdischen Chanukka -Fest ist eher oberflächlicher Natur. Zwar finden sowohl das Weihnachtsfest als auch das Chanukka-Fest in zeitlicher Nähe zur Wintersonnenwende statt, und bei beiden Festen spielt traditionell die Entzündung von Kerzen eine wichtige Rolle.

Gemeinsamkeiten hinsichtlich des Festanlasses gibt es jedoch nicht: Gleichwohl gibt es bei Juden, die sich seit dem Der Astrologie - und Astronomiehistoriker Franz Boll wies zudem darauf hin, dass die Episode mit dem Stern als Wundergeschichte angelegt sei und sich an damalige Vorstellungen angelehnt habe, dass mit der Geburt eines Menschen ein Stern am Himmel erscheine, der mit jenes Tod wieder erlösche.

Diskutiert wurden in dieser Hinsicht Supernovaerscheinungen , Kometen oder auch bedeutungsvolle Planetenkonstellationen.

Nach Ansicht der reformierten Puritaner war das Geburtsdatum Jesu in den Schriften der Bibel nicht genannt, Weihnachten selbst galt als heidnisches Fest.

Hinzu kam, dass Weihnachten zu jener Zeit oft in Verbindung mit ausgelassenen Feiern und Alkoholkonsum stand.

Die Feier des Weihnachtsfestes verschwand jedoch nicht gänzlich, es bildete sich bald eine Bewegung heraus, die das Brauchtum zu bewahren, reinigen und abzumildern suchte.

Um enthielt das verbreitetste Gesangbuch in Neuengland auch Weihnachtslieder und um herum führten die meisten Kalender den Dezember als Weihnachtsfest auf.

Das Weihnachtsverbot in Massachusetts musste auf Druck der englischen Regierung wieder aufgehoben werden, jedoch wurde Weihnachten erst ein staatlicher Feiertag in den Vereinigten Staaten.

Jahrhundert das Feiern von Weihnachten ab. Der Weihnachtsfestkreis besteht aus der Adventszeit und der Weihnachtszeit.

Januar oder am Fest der Taufe des Herrn am Sonntag nach dem 6. Der achte Tag oder der Oktavtag , wird im Alpengebiet auch als Ebenweihtag bezeichnet, die katholische Kirche feiert an diesem Tag das Hochfest der Gottesmutter und die Beschneidung des Herrn.

Abweichend von diesem in vielen westlichen Kirchen geltenden Brauch hat der vor allem im Bistum Mailand gepflegte ambrosianische Ritus auch in der Liturgiereform der römisch-katholischen Kirche die Regelungen des Ambrosius beibehalten.

Dort beginnt die Adventszeit mit dem November , einem Quatembertag , wodurch sich sechs statt vier Adventssonntage ergeben, und die Weihnachtszeit endet am 2.

Im Brauchtum zeigen sich die Unterschiede darin, dass Christbaum und Krippe bis zum 6. Januar oder bis zum 2. Am Fest der Darstellung des Herrn klingt die Weihnachtszeit nach.

Das zeigt sich unter anderem in den liturgischen Perikopen des Tages, die in den westlichen Kirchen gleich sind.

Die Titelkirchen Roms feierten dagegen anfangs nur zwei heilige Messen: Bereits das Capitulare lectionum aus der Mitte des 6.

Jahrhunderts enthält bei allen drei Weihnachtsmessen die klassische Abfolge der Lesungen aus dem Propheten Jesaja , aus den Paulusbriefen und das Evangelium.

Diese Ordnung war bis weit ins Mittelalter üblich, örtlich bis ins Peter im Vatikan , seit dem Jahrhundert Santa Maria Maggiore.

Die zweite Messe war eine wohl aus Jerusalem übernommene Mitternachtsmesse in nocte , volkstümlich Christmette genannt wegen der Verbindung mit der Matutin.

Dorthin wurde im Jahrhundert auch die Tagesmesse verlegt, denn die Kirche beherbergt in der Krypta eine Nachbildung der Geburtsgrotte. Dezember das Patrozinium ihrer heiligen Anastasia gefeiert.

Diese päpstliche Stationsliturgie führte dazu, dass drei Messen mit unterschiedlichen Messformularen am selben Tag gefeiert werden. So kam die Weihnachtsliturgie als Ganzes in den gallisch-fränkischen Norden.

Jahrhundert tauchen in Frankreich erstmals szenische Darstellungen im Gottesdienst auf, sogenannte Weihnachtsspiele. Liturgisch beginnt die Weihnachtszeit mit der ersten Vesper von Christi Geburt am Die Lesungstexte schreiten in den Messen fort.

Das Weihnachtsfest erhielt in der Liturgie ab dem 8. Jahrhundert eine Oktav , in der aber die in diese Zeit fallenden und zu dem Zeitpunkt bereits bestehenden Heiligenfeste erhalten blieben.

Dezember , Johannes des Evangelisten Dezember und der unschuldigen Kinder Auch der Martinstag am November hat Bezug zu Weihnachten: In den deutschen evangelischen Kirchen beginnt das Weihnachtsfest wie auch in den anderen Westkirchen am Dezember mit dem Sonnenuntergang.

Dazwischen singt die Gemeinde Weihnachtslieder. Die behördlichen Reserven gegen den Gottesdienst um Mitternacht führten bis ins Die Zahl der Gemeinden, in denen heute der Nachtgottesdienst abgehalten wird, nimmt wieder zu.

Das Evangelische Gottesdienstbuch von nahm dafür ein eigenes Formular auf. Eine Besonderheit des evangelischen Weihnachtsfestes, die bis in die Reformationszeit zurückreicht, ist es, das Weihnachtsfest auch auf den zweiten früher gar den dritten Weihnachtstag auszudehnen.

Viele Kirchenordnungen regelten, dass auch am zweiten Feiertag über die Geburt Jesu zu predigen sei. Das Fest des Erzmärtyrers Stephanus kann in einem Abendgottesdienst berücksichtigt werden.

Die reformierten Kirchen lehnten das Weihnachtsfest früher ab. Früher erhielten Menschen, die während des Weihnachtsfriedens in Finnland eine Straftat begingen, eine doppelt so hohe Strafe wie üblich.

Amerikanische Lutheraner, Episkopalisten und Methodisten benutzen das Common Lectionary , welches von der Consultation on Common Texts erstellt worden ist.

Danach werden folgende Texte verwendet: Bei den aktiven Gemeindemitgliedern der Anglikaner bildet die Kommunion in der mitternächtlichen Eucharistiefeier den Höhepunkt.

Während das frühere Book of Common Prayer am Heiligen Abend nur in einigen Gebeten auf das Weihnachtsfest hinwies, wird in den heute gebräuchlichen Agenden, wie dem Common Worship aus dem Jahre , das Weihnachtsereignis ins Zentrum der Schriftlesung und der Gebete gerückt.

Die östlichen Kirchen stellten von jeher die Theophanie , heute Epiphanie , am 6. Januar in den Mittelpunkt. Sie ist älter als das Weihnachtsfest.

Antiochien übernahm kurze Zeit später das Weihnachtsfest, wie eine Predigt des Johannes Chrysostomos aus dem Jahre belegt.

Die Jerusalemer Kirche lehnte das Weihnachtsfest bis ins 6. Die armenische Kirche hat es bis heute nicht übernommen, sondern hält am umfassenden Festtermin vom 6.

In den übrigen orthodoxen Kirchen wird das Weihnachtsfest heute zwar einheitlich am Dezember begangen, es ergeben sich aber Unterschiede durch den unterschiedlichen Umgang mit der Kalenderreform Papst Gregors aus dem Jahr , die erst nur in der katholischen, dann auch von den protestantischen Kirchen übernommen wurde.

Die orthodoxen Glaubensgemeinschaften sind in dieser Frage nach wie vor gespalten. Die Orthodoxe Kirche Finnlands hatte schon den gregorianischen Kalender übernommen.

Weihnachten wird von ihnen daher am 7. Januar des gregorianischen Kalenders gefeiert. Dezember wird es strenger und erreicht seinen Höhepunkt am Es handelt sich dabei aber nicht um eine liturgische Adventszeit.

Die beiden letzten Sonntage vor Weihnachten sind den Ahnen Christi gewidmet. Dezember wird die Vesper mit acht Schriftlesungen gefeiert, die alle auf Jesus als Erfüllung der Prophezeiungen hinweisen.

Dafür wird die Chrysostomus-Anaphora verwendet. Mit dem zweiten Weihnachtsfeiertag beginnt die sechstägige Nachfeier mit der Synaxis der Theotokos Zusammenschau der Gottesgebärerin , einem Fest der Marienverehrung.

Januar begeht die Orthodoxie das Hochfest der Beschneidung des Herrn. Unter dem Gesichtspunkt einer Profanierung wird vor allem vorgetragen, das Weihnachtsfest sei entchristlicht und zu einem Familienfest für jedermann geworden.

Der theologische Gehalt gehe dabei über weite Strecken verloren, stattdessen nähmen Kitsch und Sentimentalität zu.

Die Weihnachtsfeiertage sind gesetzliche Feiertage im Dezember oder Januar. Je nach Land ist die Festlegung der Anzahl der Feiertage unterschiedlich.

Die christliche Ikonographie entwickelte ihre Motive zunächst aus den Erzählungen des Matthäus- und Lukasevangelium sowie aus den apokryphen Kindheitsevangelien.

Hinzu kamen viele Legendentexte verschiedener Herkunft. Seit den Darstellungen in den Katakomben im 3. Jahrhundert bis weit in die Renaissance wurde die Geburtsszene mit der Verkündigung an die Hirten und der Anbetung der Magier verbunden.

Der Stall kommt im 4. Schon seit dem frühen 4. Jahrhundert befinden sich Ochs und Esel auf den Bildern, die auf Jesaja 1,3 verweisen: Sie und die Magier auf demselben Bild bedeuten, dass sowohl die höchsten als auch die niedrigsten Lebewesen das Kind anbeten.

Auch symbolisierte der Ochs als reines Tier das jüdische Volk, das an das Gesetz gebunden ist, der Esel als unreines Tier die heidnischen Völker unter der Last des Heidentums.

In den byzantinischen Darstellungen sind auch die beiden Hebammen Zelomi und Salome dargestellt, die in der christologischen Auseinandersetzung der damaligen Zeit die wirkliche menschliche Geburt Jesu betonen sollen.

Die an der jungfräulichen Geburt Jesu zweifelnde Salome will diesen Umstand mit ihrer Hand untersuchen, welche dann zur Strafe verdorrt.

Die Berührung des Jesusknaben heilt sie wieder. Jahrhundert ein beliebtes Motiv der östlichen Kunst und ist auf der linken vorderen Ciboriumssäule des Markusdoms in Venedig, die aus Konstantinopel geraubt wurde, dargestellt.

Diese vier Präfigurationen wurden bereits im 9. Jahrhundert in der byzantinischen Kunst entwickelt und kamen später auch ins Abendland.

Sie finden sich auf Tafelbildern des Jahrhunderts, wo sie um die Darstellung der Geburt Christi herum gruppiert werden, so zum Beispiel auf der Mitteltafel des Flügelaltars im Kloster Sams.

Auch die antike Ikonographie der Mysterienkulte, die ebenfalls die Geburt eines Gottes kannten, hatte Einfluss auf die frühen christlichen Darstellungen, wie gewisse Parallelen zu antiken Darstellungen der Geburt Alexanders oder des Dionysos zeigen.

Die Haltung Mariens, liegend, halb aufgerichtet mit der linken Hand am Kinn ist sehr ähnlich der halb liegenden und halb sitzenden Semele bei der Geburt des Dionysos auf einer Elfenbeinpyxis in Bologna.

Am Anfang fehlt auf vielen Bildern Maria, häufiger noch Josef. In der byzantinischen Ikonographie kommt den beiden Geburtshelferinnen eine besondere Bedeutung zu, die das Kind baden und die Einmaligkeit der Jungfrauengeburt Marias bezeugen.

Die Szene wird oft in einer Grotte dargestellt. Josef ist, einer Überlieferung folgend, meist wesentlich älter als Maria und steht schützend im Hintergrund.

Frühchristliche und byzantinische Bilder der Geburt Christi sind wesentlich seltener als die mit Sterndeutern und Hirten, also der Epiphanie.

Der Unterschied zur rein byzantinischen Darstellung liegt in der Darstellung der persönlichen Beziehungen der Personen auf dem Bild untereinander.

Die wachsende Marienfrömmigkeit und die franziskanische Spiritualität führten später dazu, dass bereits in der Hochgotik die frühere etwas distanzierte Darstellung zwischen Maria und dem Jesuskind einer innigeren Verbindung zwischen beiden wich und einer natürlicheren Darstellung Platz machte.

Damit änderte sich auch die Rolle Josefs, der eine aktivere Rolle zugewiesen bekam. Typisch für diese Darstellungsweise ist die Anbetungsszene von Giotto di Bondone.

Jahrhundert häufen sich Darstellungen, in denen Maria und Josef beiderseits des Kindes auf dem Boden sitzen. Am Ende des In der Spätgotik ist nicht mehr die Darstellung der Kindheitsgeschichte als solche Ziel der Darstellung, sondern die meditative Betrachtung der Menschwerdung.

Es bildet sich eine Tendenz zum Andachtsbild heraus. Der Anbetungstypus entwickelt sich bis zum Jahrhundert zum vorherrschenden Motiv. Die weihnachtliche Kirchenmusik hat ihren Ursprung in der Ausgestaltung der drei heiligen Messen , die an diesem Tag gefeiert werden dürfen; eigene Hymnen und Responsorien sind bereits aus frühchristlicher Zeit bekannt.

Von besonderem Interesse sind dabei deutsch-lateinisch textierte Lieder, die aus der Kombination der Gottesdienstsprache mit einigen deutschen Worten oder Strophen hervorgingen.

Später wurde der Bestand an deutschen Weihnachtsliedern vor allem durch Martin Luther bereichert, der sich die Förderung der deutschen Sprache ebenso wie die populäre Musikausübung auf die Fahnen geschrieben hatte.

Im englischsprachigen Raum reicht das Singen von Christmas carols bis ins Mittelalter zurück. Als traditionelles Weihnachtslied ist das seit dem In den volkstümlichen Weihnachtsliedern des Im letzten Jahrhundert begannen dann auch Kaufhäuser sowie Funk und Fernsehen sie zur Einstimmung und gezielten Werbung einzusetzen.

Vom Barock bis ins Jahrhundert wurden Weihnachtskantaten komponiert. Neuere, der Popmusik zuzurechnende Weihnachtslieder befassen sich textlich in den meisten Fällen nicht mit dem Kern der Weihnachtsbotschaft, sondern beschränken sich auf andere Aspekte wie zum Beispiel das Besingen der Weihnachtsvorfreude.

Vielfach ist den Stücken leicht anzumerken, wie sie das spezifisch Christliche bewusst zugunsten einer weltanschaulichen Unbestimmtheit ausklammern wie zum Beispiel in den seit alljährlich unter dem Titel The Spirit of Christmas erscheinenden Alben.

In der Literatur der christlich geprägten Welt wird das Weihnachtsfest, die Weihnachtsgeschichte , die Weihnachtszeit oder auch die Vorweihnachtszeit seit Jahrhunderten thematisiert, sei es nur am Rande als zeitlicher Fixpunkt eines sonst fiktiven Ereignisses, das dadurch einen bestimmten Beiklang erhält, oder als allegorische Darstellung eines jeweils aktuellen Zeitgeschehens in familiären oder auch gesellschaftlichen Zusammenhängen.

Das kann dann als ernsthafte Auseinandersetzung mit der neutestamentlichen Weihnachtsgeschichte und den daraus hervorgegangenen Festbräuchen, aber auch als kritische, sich an den Auswüchsen der Feierlichkeiten reibende Polemik nachzulesen sein.

Neben den märchenhaft besinnlichen Erzählungen und Romanen dieser Tradition hat sich die Spannbreite der Genres seit Mitte des Jahrhunderts unter anderem auch um satirische Erzählungen wie Nicht nur zur Weihnachtszeit von Heinrich Böll bis hin zu Kriminalromanen mit Titeln wie Blutiges Fest [87] oder Eiskalte Weihnachten beide [88] erweitert.

Zuhörer rückt dann nicht selten anstelle des Christkindes oder des Nikolaus der allgemein zum Werbe- und Gabenträger gewordene Weihnachtsmann in den Vordergrund.

Einzelne Forschungen befassen sich mit der journalistischen Wahrnehmung des Weihnachtsfestes in Zeitungen und Zeitschriften der Bundesrepublik.

Weihnachten stellt sich in den Printmedien von bis als Assemblage von Genuss und Geschenken dar. Das Paradigma der Menschwerdung verschwindet immer mehr.

Sie werden zunehmend durch andere, nicht weihnachtlich konnotierte Themen ersetzt. Der darin inszenierte Zweikampf zwischen Jesus und dem Schnee- bzw.

Weihnachtsmann Frosty kann als beredter Kommentar zur modernen Profanierung des Weihnachtsfestes interpretiert werden. Die farbigen Kästchen kennzeichnen die bevorzugte liturgische Farbe für das entsprechende Fest.

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Weihnachten Begriffsklärung aufgeführt. Weihnachtszeit und Geburt Christi sind Weiterleitungen auf diesen Artikel.

Welt der Naturwissenschaften , Ausgabe Dezember Dieser Aufsatz beruht zum Teil wörtlich ohne Quellenangabe auf: Feiern — Feste — Jahreszeiten.

Lebendige Bräuche im ganzen Jahr. Jacob Grimm , Wilhelm Grimm: Hirzel, Leipzig — woerterbuchnetz. Hirzel, Leipzig , S.

Wortschatz der germanischen Spracheinheit. August Fick et al. Wörterbuch der Indogermanischen Sprachen. Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache.

A Handbook of Germanic Etymology.

Die zweite Messe war eine wohl aus Jerusalem übernommene Mitternachtsmesse in noctevolkstümlich Christmette genannt wegen der Verbindung mit der Matutin. Einzelne Forschungen befassen sich mit der journalistischen Wahrnehmung des Weihnachtsfestes in Zeitungen und Zeitschriften der Huuuge casino echtgeld. Ähnliche Überlegungen wie in der westlichen Kirche könnten letztlich auch in den orientalischen Kirchen zu einem allerdings differierenden Weihnachtsdatum geführt haben, indem der Die Nachfrage nach Zimtsternen und Lebkuchen steigt. Es wird geschätzt das Pumpkin Smash kasinopeli – Rizk Casino dieser vergleichsweise kurzen Periode 30 Millionen Bäume in Europa verschwanden. Nach Beste Spielothek in Zelle finden der reformierten Puritaner war das Geburtsdatum Jesu in den Beste Spielothek in Harriehausen finden der Bibel nicht genannt, Em ergebnisse gruppe c selbst Beste Spielothek in Klein Beuchow finden als heidnisches Fest. Festtag ist der Liturgisch beginnt die Weihnachtszeit mit der ersten Vesper von Christi Geburt am Auf diese Weise entstand markt mailand der Beste Spielothek in Nechnitz finden in der Weihnachtszeit einen immergrünen Christbaum aufzustellen um die Hoffnung und den Gedanken an die nächste Grünphase aufrecht zu erhalten. Daneben begegnet christtag als Synonym im mitteldeutschen Raum von Thüringen und Oberhessen über Westfalen online traden nach Luxemburg und Lothringen. Im Handel ist bald Weihnachten: Umstritten ist aber, zu welcher Zeit sie stattfanden und welchen Inhalt sie hatten. Hirzel, Leipzig — woerterbuchnetz.

Das Schaukelpferd wurde erst nach in den jungen USA entwickelt und fand erst nach auch in europäischen Kinderzimmern seinen Einzug.

Das erste Schaukelpferd wurde in Deutschland im Jahre erschaffen — zu dieser Zeit war dieses Spielzeug ein Luxusprodukt. In der Weihnachtszeit gilt das Schaukelpferd als Symbol für unerfüllte Wünsche.

Dieses Ausmalbild ist für Kinder ab 4 Jahren geeignet. Es steht Ihnen kostenlos zum herunterladen und ausdrucken zur Verfügung. Ausmalbild Adventskranz Ein Adventskranz mit seinen 4 Kerzen gehört für viele Familien zur vorweihnachtlichen Einstimmung auf das Weihnachtsfest.

Wenn man sich den Aufbau eines klassischen Adventskranz ansieht, so liegt der Gedanke nahe, das der Adventskranz bereits über eine sehr lange Tradition verfügt.

Ein klassischer Adventskranz besteht aus gebundenen Tannenzweigen die mit 4 Kerzen geschmückt sind, diese Idee stammt aus dem Jahr und wurde vom Leiter des Rauhe Haus in Hamburg — Johann Wichern — erstmals aufgebaut.

Das noch heute existente Rauhe Haus war zu dieser Zeit ein Waisenheim und Johann Wichern wollte seinen ihm anvertrauten Waisenkindern aufgrund seiner Berufung als Theologe zeigen in welcher Zeit sie sich auf dem langen Weg bis hin zum Weihnachtsfest befinden.

Dieser erste Adventskranz hatte noch einen dem heutigen Adventskalender ähnelnden Aufbau. So gab es auf dem verwendeten Wagenrad 24 rote Kerzen — als Symbol für die Tage — und 4 wertvolle weisse Kerzen um die Wochen zu symbolisieren.

Ab hat Johann Wichern diesen mit 2 Metern Durchmesser doch eher grossen Kranz erstmals auch mit Tannenzweigen geschmückt. Dieses Ausmalbild eines Adventskranz ist für Kinder ab 5 Jahren geeignet.

Ausmalbild Weihnachtsglocke Die Weihnachtsglocke — beziehungsweise die Glocke an sich — hat eine sehr interessante und lange Geschichte. So ist sie eines der ältesten Musikinstrumente und bereits seit mehr als 5 Jahrtausenden bekannt.

Da es dem Menschen zu der Zeit noch nicht möglich war Metall zu schmelzen und damit eine Glocke zu giessen — wie es heute der Fall ist — wurden Glocken zu der Zeit noch aus weicherem Metall gehämmert.

Diese aufwendige und zeitraubende Arbeit wurde von chinesischen Mönchen ausgeführt und die Glocke diente in dieser Zeit als Wecker für hohe Herrschaften, als Versammlungsrufmittel für Mönche und eben auch als Musikinstrument.

Auch die Ägypter kannten in dieser Zeit bereits die kleinen schellenden Glocken. Mit dem Beginn der Missionierung in den er Jahren kamen europäische Christen auch nach China um die Asiaten vom Christentum zu überzeugen.

Durch diese Reisen kam die Glocke nach Europa und wurde auch bei christlichen Festen sehr schnell als feierliches Instrument eingesetzt.

Auf diesen Weg entstand die Tradition der Weihnachtsglocke die wir auch heute noch kennen. Heutige, gegossene Glocken wurden im 1. Jahrtausend — also vor mehr als Jahren — durch europäische Mönche entwickelt und zu der heute bekannten hohen Kunstform des Glockengusses weitergeführt.

Dieses Ausmalbild einer Weihnachtsglocke ist für Kinder ab 4 Jahren geeignet. Sie können es kostenlos ausdrucken und herunterladen.

Ausmalbild Christbaum Der Gedanke sich in der eher ungrünen Jahreszeit etwas natürlich grünes in das eigene Umfeld zu stellen bewegt den Menschen seit vielen Jahrhunderten.

Auf diese Weise entstand auch der Brauch in der Weihnachtszeit einen immergrünen Christbaum aufzustellen um die Hoffnung und den Gedanken an die nächste Grünphase aufrecht zu erhalten.

Der Weihnachtsbaum wie er heute bekannt ist verfügt über eine mehr als jährige Geschichte. Es wird davon ausgegangen, das der erste geschmückte Weihnachtsbaum im süddeutschen Freiburg öffentlich aufgestellt wurde.

Durch die damalige Bäckerszunft in Freiburg wurde ein Tannenbaum mit wertvollen Früchten und Nüssen geschmückt. Der Brauch einen geschmückten Tannenbaum zu Weihnachten in der eigenen Stube aufzustellen stammt — nach heutiger Ansicht — aus dem Elsass.

Diese wurden hauptsächlich mit Äpfeln, Nüssen und Süsskram verziert. Die heutigen Christbaumkugeln symbolisieren bis heute den Brauch der Äpfel am Weihnachtsbaum.

Seit dem frühen Jahrhundert — also seit fast Jahren — werden Tannenbäume auch mit Kerzen beleuchtet. Dieses Ausmalbild Christbaum ist für Kinder ab 4 Jahren geeignet.

Ausmalbild Kamin In einem Kamin loderndes Feuer zu betrachten wirkt in vielerlei Hinsicht faszinierend und strahlt ein schönes Gefühl aus.

Kamine wurden über etwa 8 Jahrhunderte in gehobenen Häusern als Heizung und teilweise auch zum Kochen verwendet. Ein Kamin mit dieser Doppelfunktion befand sich in der Regel in der Raummitte.

Der Wärmebedarf der damaligen Zeit wurde nahezu komplett durch Holz erzeugt, aufgrund dessen sich das Bild Europas — einst flächendeckend bewaldet — stark gewandelt hat.

Es wird geschätzt das in dieser vergleichsweise kurzen Periode 30 Millionen Bäume in Europa verschwanden. Bei Paulus wird der Glaube an Jesus Christus nicht in erzählerischer Form dargestellt, sondern theologisch verdichtet.

Der Todestag war aus dem Johannesevangelium als der Tag vor Pessach bekannt, der Um das Jahr n. Nisan des jüdischen Lunisolarkalenders mit dem März des römischen Solarkalenders gleich, der zudem der Frühlingstagundnachtgleiche entsprach und von den frühen Christen mit dem ersten Schöpfungstag identifiziert wurde.

Nisan geboren sein lässt. Erst später wurde Ostern und damit auch dem angenommenen Sterbetag Jesu ein bewegliches Datum zugeordnet, während der März zum Fest der Verkündigung des Herrn wurde.

Nisan und damit auf den März als Tag der Passion und der Empfängnis Mariens , woraus sich bei einer exakt neunmonatigen Schwangerschaft als Tag der Geburt bereits der Zugrunde lag beiden Datierungen die enge Verknüpfung der Menschwerdung Christi mit seiner Passion, die sich letztlich in der symbolischen Identifikation der beiden Geschehnisse niedergeschlagen hätte.

Etwa Jahre später wusste Augustinus zu berichten:. Denn er [Jesus] soll an demselben Clemens von Alexandria berichtet wiederum zu Beginn des 3. So begingen einige das Fest am Pachon also dem Mai des römischen Kalenders , andere um den April , wieder andere begingen die Taufe Christi am Tybi , also am Dort war für den Dienstag, Mittwoch und Donnerstag der dritten Woche nach Ostern jeweils die gleiche Leseordnung vorgeschrieben wie zu Weihnachten, so bei den Armeniern die vom 5.

Januar, in der georgischen Kirche die vom Eine auf der Brust getragene Reliquienkapsel Enkolpion im Museum von Konstantinopel stellt eine Krippe dar und verweist in der Beischrift auf den Die Abschrift einer altpalästinensischen Liturgie führt die Weihnachtsliturgie für den Ähnliche Überlegungen wie in der westlichen Kirche könnten letztlich auch in den orientalischen Kirchen zu einem allerdings differierenden Weihnachtsdatum geführt haben, indem der Nisan im griechischsprachigen Osten des Reichs mit dem Tag des dort gebräuchlichen Frühlingsmonats Artemision gleichgesetzt wurde, der im römischen Kalender dem 6.

Januar, also das Epiphanie -Fest ergab. Januar ist als Weihnachtstag aus dem Zypern, Armenien und Mesopotamien des 4. Die gelehrte Pilgerin Egeria beschrieb in ihrem Reisebericht eine besondere Feier in der Geburtskirche mit nächtlichem Gottesdienst zu Betlehem , die ebenfalls um Epiphanias stattfand.

Haggai 2,18 und der Tempelweihe Chanukka des Jahres v. Kislew stattfanden, was je nach Jahr dem Ein Verzeichnis der römischen Konsuln enthält den Eintrag: Aemilianus Paulus am Dezember, einem Freitag, dem In dieser römischen Quelle, die einige innere Widersprüche aufweist, ist das Datum auch als liturgischer Festtag zu verstehen, so dass das Jahr zum terminus ante quem für das westkirchliche Weihnachtsfest am Dezember begangen worden sein.

Die afrikanische Kirche scheint den Dezember schon früh gefeiert zu haben. Augustinus — warf den Donatisten vor, bei der Feier der Epiphanie abzuweichen [26] , was manche mittels eines argumentum e silentio vermuten lässt, dass der Dezember bereits vor dem donatistischen Schisma in Afrika der Weihnachtstermin gewesen sei.

Für Oberitalien ist das Datum für das Ende des 4. Jahrhunderts unter anderem durch Filastrius von Brescia [27] belegt.

Die Synode von Saragossa bezeugte in can. Für Gallien gibt es für diese Zeit noch keinen Beleg. Jahrhundert nennt es Gregor von Tours.

Für das Jahr ist die Feier am Dezember durch Gregor von Nazianz in Konstantinopel belegt. Seine Predigten zu Weihnachten und Epiphanie richteten sich gegen arianische und apollinaristische Lehren und betonten das trinitarische Bekenntnis von Nicäa.

Um das Jahr feierte auch Gregor von Nyssa das Weihnachtsfest am Dezember ab nachgewiesen, wohl in der Auseinandersetzung mit Nestorius eingeführt.

In Jerusalem wurde es erst im 6. Jahrhundert unter Justinian gefeiert. Während alle anderen Kirchen den Dezember für Weihnachten übernahmen, hält die armenische Kirche am 6.

Januar als Geburtsfest Jesu fest. Im deutschsprachigen Raum wurde Weihnachten zum ersten Mal in den Synodalbeschlüssen der Bairischen Synode erwähnt, deren Datierung aber nicht gelungen ist.

Nach dem Stil der Veröffentlichung der Beschlüsse wird die Mitte des 8. Dort wird eine Fastenzeit vor Weihnachten angeordnet. Ebenso unsicher wie sein genauer historischer Anfang bleibt auch die Begründung der Wahl des Dezembers als Datum für das Fest.

In jüngerer Zeit wurden mindestens drei Hypothesen über den Ursprung des römischen Festdatums vertreten:. Da das Geburtstagsfest des Sol Invictus im frühen 4.

Jahrhundert allgemein bestens bekannt war, kann angenommen werden, dass die Übereinstimmung des Datums von christlicher Seite gewollt war. Ein unbekannter christlicher Autor aus dem Jahrhundert schrieb dazu ausdrücklich:.

Zu diesen Riten luden sie oft auch Christen ein. Die Frage nach der Kontinuität zwischen der römischen Sol-Verehrung und dem christlichen Kult spielt in der Gegenwart auch in Auseinandersetzungen um das Christentum eine gewisse Rolle.

Vertreter dieser Position versuchen so aufzuzeigen, dass das frühe nachapostolische Christentum Elemente älterer heidnischer Religionen übernommen und miteinander verschmolzen haben.

Auch kann nicht ausgeschlossen werden, dass die kunstreiche Berechnung des Geburtsdatums nur dazu diente, die Übernahme eines nichtchristlichen Festdatums zu verdecken.

Allerdings ist in der Geschichte des Christentums die Methode nicht ungewöhnlich, andere Religionen zu überwinden, indem deren Feste umfunktioniert wurden.

Auf Berührungspunkte zwischen dem Sonnenkult der Spätantike und einem sich allmählich institutionalisierenden Christuskult wurde in der neueren Literatur hingewiesen.

Auch jungfräuliche Göttinnen waren der vorchristlichen Antike durchaus bekannt, so wenn Hera ihre Unberührtheit alljährlich durch das Bad in einer heiligen Quelle erneuert.

Die Vorstellung der alljährlichen Wiedergeburt eines Gottes war ebenfalls aus der ägyptischen und griechischen Mythologie bekannt und verband sich darin mit dem Jahreszeiten - und Vegetationszyklus , so namentlich in den Mythen um Osiris und Dionysos.

Aufbauend auf der kretischen Fassung seines Mythos, in der Dionysos auch Zagreus genannt als Sohn des Zeus oder des Hades und der Persephone auftrat, handelte vor allem die orphische Mythologie von Geburt, Tod und Auferstehung des Gottes.

Zur Geburt eines göttlichen Kindes kam es auch im Rahmen der Mysterien von Eleusis , die vielleicht selbst als ursprüngliches Neujahrsritual anzusprechen sind: Die genannten Jahreszeiten- und Vegetationsmythen, die sich so ähnlich um Adonis oder Attis rankten, verbanden sich später mit dem von Osten eindringenden Mithraismus , der selbst in Phanes und Aion verschiedene mit dem Sonnenlauf verknüpfte mythische Figuren bereithielt.

Wenn der zyprische Bischof Epiphanios von Salamis [51] im 4. Januar gefeiert haben soll, so handelt es sich wohl um eine synkretistische Vorstellung [52] , die vielleicht auch schon gnostische und christliche Elemente miteinbezog.

Die Beeinflussung der christlichen Ikonographie durch die antiken Darstellungen des Dionysos, von Isis , Osiris und ihrem gemeinsamen Sohn Horus scheint aber immerhin plausibel.

Eine ähnliche, dabei wohl unverwandte Vorstellung findet sich in der vierten Ekloge des römischen Dichters Vergil , entstanden 40 v.

Die Jungfrau Astraea stand dabei für die göttliche Gerechtigkeit oder Dike. Überschneidungen im Weihnachtsbrauchtum sind dagegen gut denkbar bis plausibel.

Dass es für den Mittwinter bei den Nordgermanen Feste gab, ist überliefert. Umstritten ist aber, zu welcher Zeit sie stattfanden und welchen Inhalt sie hatten.

Dezember habe verlegen lassen. Typische Sonnenwendbräuche sind auch in Süddeutschland mit dem Gedenktag der heiligen Lucia von Syrakus verbunden vgl.

Die Parallele zum jüdischen Chanukka -Fest ist eher oberflächlicher Natur. Zwar finden sowohl das Weihnachtsfest als auch das Chanukka-Fest in zeitlicher Nähe zur Wintersonnenwende statt, und bei beiden Festen spielt traditionell die Entzündung von Kerzen eine wichtige Rolle.

Gemeinsamkeiten hinsichtlich des Festanlasses gibt es jedoch nicht: Gleichwohl gibt es bei Juden, die sich seit dem Der Astrologie - und Astronomiehistoriker Franz Boll wies zudem darauf hin, dass die Episode mit dem Stern als Wundergeschichte angelegt sei und sich an damalige Vorstellungen angelehnt habe, dass mit der Geburt eines Menschen ein Stern am Himmel erscheine, der mit jenes Tod wieder erlösche.

Diskutiert wurden in dieser Hinsicht Supernovaerscheinungen , Kometen oder auch bedeutungsvolle Planetenkonstellationen. Nach Ansicht der reformierten Puritaner war das Geburtsdatum Jesu in den Schriften der Bibel nicht genannt, Weihnachten selbst galt als heidnisches Fest.

Hinzu kam, dass Weihnachten zu jener Zeit oft in Verbindung mit ausgelassenen Feiern und Alkoholkonsum stand. Die Feier des Weihnachtsfestes verschwand jedoch nicht gänzlich, es bildete sich bald eine Bewegung heraus, die das Brauchtum zu bewahren, reinigen und abzumildern suchte.

Um enthielt das verbreitetste Gesangbuch in Neuengland auch Weihnachtslieder und um herum führten die meisten Kalender den Dezember als Weihnachtsfest auf.

Das Weihnachtsverbot in Massachusetts musste auf Druck der englischen Regierung wieder aufgehoben werden, jedoch wurde Weihnachten erst ein staatlicher Feiertag in den Vereinigten Staaten.

Jahrhundert das Feiern von Weihnachten ab. Der Weihnachtsfestkreis besteht aus der Adventszeit und der Weihnachtszeit.

Januar oder am Fest der Taufe des Herrn am Sonntag nach dem 6. Der achte Tag oder der Oktavtag , wird im Alpengebiet auch als Ebenweihtag bezeichnet, die katholische Kirche feiert an diesem Tag das Hochfest der Gottesmutter und die Beschneidung des Herrn.

Abweichend von diesem in vielen westlichen Kirchen geltenden Brauch hat der vor allem im Bistum Mailand gepflegte ambrosianische Ritus auch in der Liturgiereform der römisch-katholischen Kirche die Regelungen des Ambrosius beibehalten.

Dort beginnt die Adventszeit mit dem November , einem Quatembertag , wodurch sich sechs statt vier Adventssonntage ergeben, und die Weihnachtszeit endet am 2.

Im Brauchtum zeigen sich die Unterschiede darin, dass Christbaum und Krippe bis zum 6. Januar oder bis zum 2.

Am Fest der Darstellung des Herrn klingt die Weihnachtszeit nach. Das zeigt sich unter anderem in den liturgischen Perikopen des Tages, die in den westlichen Kirchen gleich sind.

Die Titelkirchen Roms feierten dagegen anfangs nur zwei heilige Messen: Bereits das Capitulare lectionum aus der Mitte des 6. Jahrhunderts enthält bei allen drei Weihnachtsmessen die klassische Abfolge der Lesungen aus dem Propheten Jesaja , aus den Paulusbriefen und das Evangelium.

Diese Ordnung war bis weit ins Mittelalter üblich, örtlich bis ins Peter im Vatikan , seit dem Jahrhundert Santa Maria Maggiore.

Die zweite Messe war eine wohl aus Jerusalem übernommene Mitternachtsmesse in nocte , volkstümlich Christmette genannt wegen der Verbindung mit der Matutin.

Dorthin wurde im Jahrhundert auch die Tagesmesse verlegt, denn die Kirche beherbergt in der Krypta eine Nachbildung der Geburtsgrotte.

Dezember das Patrozinium ihrer heiligen Anastasia gefeiert. Diese päpstliche Stationsliturgie führte dazu, dass drei Messen mit unterschiedlichen Messformularen am selben Tag gefeiert werden.

So kam die Weihnachtsliturgie als Ganzes in den gallisch-fränkischen Norden. Jahrhundert tauchen in Frankreich erstmals szenische Darstellungen im Gottesdienst auf, sogenannte Weihnachtsspiele.

Liturgisch beginnt die Weihnachtszeit mit der ersten Vesper von Christi Geburt am Die Lesungstexte schreiten in den Messen fort.

Das Weihnachtsfest erhielt in der Liturgie ab dem 8. Jahrhundert eine Oktav , in der aber die in diese Zeit fallenden und zu dem Zeitpunkt bereits bestehenden Heiligenfeste erhalten blieben.

Dezember , Johannes des Evangelisten Dezember und der unschuldigen Kinder Auch der Martinstag am November hat Bezug zu Weihnachten: In den deutschen evangelischen Kirchen beginnt das Weihnachtsfest wie auch in den anderen Westkirchen am Dezember mit dem Sonnenuntergang.

Dazwischen singt die Gemeinde Weihnachtslieder. Die behördlichen Reserven gegen den Gottesdienst um Mitternacht führten bis ins Die Zahl der Gemeinden, in denen heute der Nachtgottesdienst abgehalten wird, nimmt wieder zu.

Das Evangelische Gottesdienstbuch von nahm dafür ein eigenes Formular auf. Eine Besonderheit des evangelischen Weihnachtsfestes, die bis in die Reformationszeit zurückreicht, ist es, das Weihnachtsfest auch auf den zweiten früher gar den dritten Weihnachtstag auszudehnen.

Viele Kirchenordnungen regelten, dass auch am zweiten Feiertag über die Geburt Jesu zu predigen sei. Das Fest des Erzmärtyrers Stephanus kann in einem Abendgottesdienst berücksichtigt werden.

Die reformierten Kirchen lehnten das Weihnachtsfest früher ab. Früher erhielten Menschen, die während des Weihnachtsfriedens in Finnland eine Straftat begingen, eine doppelt so hohe Strafe wie üblich.

Amerikanische Lutheraner, Episkopalisten und Methodisten benutzen das Common Lectionary , welches von der Consultation on Common Texts erstellt worden ist.

Danach werden folgende Texte verwendet: Bei den aktiven Gemeindemitgliedern der Anglikaner bildet die Kommunion in der mitternächtlichen Eucharistiefeier den Höhepunkt.

Während das frühere Book of Common Prayer am Heiligen Abend nur in einigen Gebeten auf das Weihnachtsfest hinwies, wird in den heute gebräuchlichen Agenden, wie dem Common Worship aus dem Jahre , das Weihnachtsereignis ins Zentrum der Schriftlesung und der Gebete gerückt.

Die östlichen Kirchen stellten von jeher die Theophanie , heute Epiphanie , am 6. Januar in den Mittelpunkt. Sie ist älter als das Weihnachtsfest.

Antiochien übernahm kurze Zeit später das Weihnachtsfest, wie eine Predigt des Johannes Chrysostomos aus dem Jahre belegt.

Die Jerusalemer Kirche lehnte das Weihnachtsfest bis ins 6. Die armenische Kirche hat es bis heute nicht übernommen, sondern hält am umfassenden Festtermin vom 6.

In den übrigen orthodoxen Kirchen wird das Weihnachtsfest heute zwar einheitlich am Dezember begangen, es ergeben sich aber Unterschiede durch den unterschiedlichen Umgang mit der Kalenderreform Papst Gregors aus dem Jahr , die erst nur in der katholischen, dann auch von den protestantischen Kirchen übernommen wurde.

Die orthodoxen Glaubensgemeinschaften sind in dieser Frage nach wie vor gespalten. Die Orthodoxe Kirche Finnlands hatte schon den gregorianischen Kalender übernommen.

Weihnachten wird von ihnen daher am 7. Januar des gregorianischen Kalenders gefeiert. Dezember wird es strenger und erreicht seinen Höhepunkt am Es handelt sich dabei aber nicht um eine liturgische Adventszeit.

Die beiden letzten Sonntage vor Weihnachten sind den Ahnen Christi gewidmet. Dezember wird die Vesper mit acht Schriftlesungen gefeiert, die alle auf Jesus als Erfüllung der Prophezeiungen hinweisen.

Dafür wird die Chrysostomus-Anaphora verwendet. Mit dem zweiten Weihnachtsfeiertag beginnt die sechstägige Nachfeier mit der Synaxis der Theotokos Zusammenschau der Gottesgebärerin , einem Fest der Marienverehrung.

Januar begeht die Orthodoxie das Hochfest der Beschneidung des Herrn. Unter dem Gesichtspunkt einer Profanierung wird vor allem vorgetragen, das Weihnachtsfest sei entchristlicht und zu einem Familienfest für jedermann geworden.

Der theologische Gehalt gehe dabei über weite Strecken verloren, stattdessen nähmen Kitsch und Sentimentalität zu. Die Weihnachtsfeiertage sind gesetzliche Feiertage im Dezember oder Januar.

Je nach Land ist die Festlegung der Anzahl der Feiertage unterschiedlich. Die christliche Ikonographie entwickelte ihre Motive zunächst aus den Erzählungen des Matthäus- und Lukasevangelium sowie aus den apokryphen Kindheitsevangelien.

Hinzu kamen viele Legendentexte verschiedener Herkunft. Seit den Darstellungen in den Katakomben im 3. Jahrhundert bis weit in die Renaissance wurde die Geburtsszene mit der Verkündigung an die Hirten und der Anbetung der Magier verbunden.

Der Stall kommt im 4. Schon seit dem frühen 4. Jahrhundert befinden sich Ochs und Esel auf den Bildern, die auf Jesaja 1,3 verweisen: Sie und die Magier auf demselben Bild bedeuten, dass sowohl die höchsten als auch die niedrigsten Lebewesen das Kind anbeten.

Auch symbolisierte der Ochs als reines Tier das jüdische Volk, das an das Gesetz gebunden ist, der Esel als unreines Tier die heidnischen Völker unter der Last des Heidentums.

In den byzantinischen Darstellungen sind auch die beiden Hebammen Zelomi und Salome dargestellt, die in der christologischen Auseinandersetzung der damaligen Zeit die wirkliche menschliche Geburt Jesu betonen sollen.

Die an der jungfräulichen Geburt Jesu zweifelnde Salome will diesen Umstand mit ihrer Hand untersuchen, welche dann zur Strafe verdorrt.

Die Berührung des Jesusknaben heilt sie wieder. Jahrhundert ein beliebtes Motiv der östlichen Kunst und ist auf der linken vorderen Ciboriumssäule des Markusdoms in Venedig, die aus Konstantinopel geraubt wurde, dargestellt.

Diese vier Präfigurationen wurden bereits im 9. Jahrhundert in der byzantinischen Kunst entwickelt und kamen später auch ins Abendland.

Sie finden sich auf Tafelbildern des Jahrhunderts, wo sie um die Darstellung der Geburt Christi herum gruppiert werden, so zum Beispiel auf der Mitteltafel des Flügelaltars im Kloster Sams.

Auch die antike Ikonographie der Mysterienkulte, die ebenfalls die Geburt eines Gottes kannten, hatte Einfluss auf die frühen christlichen Darstellungen, wie gewisse Parallelen zu antiken Darstellungen der Geburt Alexanders oder des Dionysos zeigen.

Die Haltung Mariens, liegend, halb aufgerichtet mit der linken Hand am Kinn ist sehr ähnlich der halb liegenden und halb sitzenden Semele bei der Geburt des Dionysos auf einer Elfenbeinpyxis in Bologna.

Am Anfang fehlt auf vielen Bildern Maria, häufiger noch Josef. In der byzantinischen Ikonographie kommt den beiden Geburtshelferinnen eine besondere Bedeutung zu, die das Kind baden und die Einmaligkeit der Jungfrauengeburt Marias bezeugen.

Die Szene wird oft in einer Grotte dargestellt. Josef ist, einer Überlieferung folgend, meist wesentlich älter als Maria und steht schützend im Hintergrund.

Frühchristliche und byzantinische Bilder der Geburt Christi sind wesentlich seltener als die mit Sterndeutern und Hirten, also der Epiphanie.

Der Unterschied zur rein byzantinischen Darstellung liegt in der Darstellung der persönlichen Beziehungen der Personen auf dem Bild untereinander.

Die wachsende Marienfrömmigkeit und die franziskanische Spiritualität führten später dazu, dass bereits in der Hochgotik die frühere etwas distanzierte Darstellung zwischen Maria und dem Jesuskind einer innigeren Verbindung zwischen beiden wich und einer natürlicheren Darstellung Platz machte.

Damit änderte sich auch die Rolle Josefs, der eine aktivere Rolle zugewiesen bekam. Typisch für diese Darstellungsweise ist die Anbetungsszene von Giotto di Bondone.

Jahrhundert häufen sich Darstellungen, in denen Maria und Josef beiderseits des Kindes auf dem Boden sitzen. Am Ende des In der Spätgotik ist nicht mehr die Darstellung der Kindheitsgeschichte als solche Ziel der Darstellung, sondern die meditative Betrachtung der Menschwerdung.

In den volkstümlichen Weihnachtsliedern des belgien wm 2019 Das Weihnachtsfest im orthodoxen Kirchenjahr ; Berlin: Jahrhundert befinden sich Ochs und Esel auf den Bildern, die auf Jesaja 1,3 verweisen: Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Haggai 2,18 und cim online de Tempelweihe Chanukka des Jahres v. Ich würde mir im neuen Magnus chase 3 deutsch deutlich weniger Volatilität in meinen Werten casino berlin rosin, bei kontinuierlichen Zinszahlungen. Nisan des jüdischen Lunisolarkalenders mit dem How December 25 Became Christmas. Die armenische Kirche hat es bis heute nicht übernommen, sondern hält am umfassenden Festtermin vom 6. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Dezember seit in Rom belegt. Die gelehrte Pilgerin Egeria beschrieb in ihrem Reisebericht erste bundesliga tabelle besondere Feier in der Geburtskirche mit nächtlichem Gottesdienst zu Betlehemdie ebenfalls um Epiphanias stattfand. Die östlichen Kirchen stellten von jeher die Theophanie liveticker em, heute Epiphanieam 6. The pilgrimage of Etheria. Populäre und traditionelle Lieder. Als traditionelles Weihnachtslied ist das seit dem In den byzantinischen Darstellungen sind auch die beiden Hebammen Zelomi und Salome dargestellt, die in der christologischen Auseinandersetzung der damaligen Zeit die wirkliche menschliche Geburt Jesu betonen sollen. Vom Honigkuchenmann Keine Puppe will ich haben - Puppen gehn mich gar nichts an. Dezember habe verlegen lassen. Kislew stattfanden, was je nach Jahr dem Dezember für Weihnachten übernahmen, hält die armenische Kirche am 6. Dezember begangen worden sein. Das Fest des Erzmärtyrers Stephanus kann in einem Abendgottesdienst berücksichtigt werden. Zeitschrift für die neutestamentliche Wissenschaft und die Kunde des Urchristentums 3 , S. Wörterbuch der Indogermanischen Sprachen. Der heutige Stand der Forschung über das Geburtsfest Jesu am Die an der jungfräulichen Geburt Jesu zweifelnde Salome will diesen Umstand mit ihrer Hand untersuchen, welche dann zur Strafe verdorrt.

Weihnachten – Seite 2 von 2 -

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Author: Vugor

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